Freitag 25.12.

Gott kommt in all unsere Häuser – ein tröstender Gedanke, wenn wir nicht in andere Häuser kommen können. Etwas Größeres verbindet uns, auch über das social-distancing hinweg.

Gott kommt in all unsere Häuser – ein tröstender Gedanke, wenn wir nicht in andere Häuser kommen können. Etwas Größeres verbindet uns, auch über das social-distancing hinweg.
In andere Häuser kommen – was für uns an Weihnachten gewöhnlich das
Selbstverständlichste und Schönste ist, fällt dieses Jahr irgendwie weg oder kleiner aus.
Bei Verwandten, Nachbarn, Freund*innen vorbeigehen und die Weihnachtsfreude teilen und gemeinsam feiern. Umarmen, Singen, Schlemmen… Gerade dann, wenn unsere liebgewonnenen Menschen nicht wie üblich in unser Zuhause kommen können, kann der Gedanke, dass Gott in all unseren Häusern ankommt tröstend sein. Er verbindet uns mit Herz und Seele.
Gott ist Mensch geworden, in einer kleinen-feinen Gesellschaft im Stall. Wie klein unsere Gesellschaft dieses Jahr an Weihnachten noch sein mag, genau unter uns wird Gott Mensch – auch im Kleinen und besonders da. Jesus wurde abseits vom „Normalen“, abseits von der gesellschaftlichen Norm, also quasi im „social distancing“ geboren.
Genau so ist er auch in unserem social distancing anwesend und bringt uns göttlichen
Frieden und Vertrauen auf das, was kommt.

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